Zur Person
Geboren bin ich als Kind eines Stahlarbeiters und einer liebevollen Mutter 1955 in Hattingen.
Mein Vater war mein größtes Vorbild im Leben. Sein Engagement als Stahlarbeiter bei Bekanntwerden der Schließung der "Henrichshütte" in Hattingen hat mich tief beeindruckt. So wurde mir das Einstehen für soziale Gerechtigkeit und für Arbeitnehmerrechte schon in die Wiege gelegt. Als politische Vorbilder in den Medien beeindruckte mich Herbert Wehner und bis heute bewundere ich auch für seinen großartigen politischen Intellekt Helmut Schmidt. Ich hatte aber auch das große Glück, dass mein verstorbener Vater befreundet war mit Politikern wie dem ehemaligen Landtagspräsidenten Uli Schmidt. All dies prägte mein Leben. Mich verbindet mit all diesen Menschen mein Herz für die Sozialdemokratie. Das kann man sich nicht in Schulen erlesen, das muss man fühlen.
Schon früh habe ich mich sozial-gewerkschaftlich organisiert in der IG Metall und der ehemaligen Gewerkschaft ÖTV und suchte meinen Weg immer mit Blick auf meine Vorbilder. Ich engagierte mich u.a. als DGB-Vorsitzender in Datteln, als Ortgruppenvorsitzender der IGBCE und als Betriebsrat bei der RAG-Deutschen-Steinkohle AG für Arbeitnehmerrechte und Arbeitsplätze. Neben der Verbundenheit zum DGB, bin ich in der IGBCE seit fast drei Jahrzehnten.

Ich bin fast 30 Jahre mit meiner Frau Ulrike verheiratet, Ulrike hat mich immer in meinem sozialen Engagement unterstützt. Als Vater einer erwachsenen Tochter versuche ich, ein genauso gutes Vorbild zu werden, wie mein Vater es für mich war. Für mich ist meine Tochter Katharina das größte Geschenk in meinem Leben. Sie ist mittlerweile, auch Dank meiner Frau, zu einer selbständigen, jungen Frau herangewachsen. Meine Tochter war mir bereits im Landtagswahlkampf 2010 eine große Stütze. Als stolzer Vater sage ich an dieser Stelle ihr und auch all den anderen jungen Menschen, die mich so engagiert begleiten herzlichen Dank.

Ein hohes Maß an sozialer Kompetenz habe ich in der AWO erlebt. Dort bin ich seit 17 Jahren auch im Stadtverbandsvorstand. Immer wieder besuche ich die Seniorenbegegnungsstätten und ziehe aus den Erfahrungen der Senioren viel Kraft.

Die SPD ist für mich Heimat und Hoffnung. Hannelore Kraft hat in den knapp 2 Jahren als Ministerpräsidentin einen großen Kraftakt geleistet und hat eine enorme Kommunikationsfähigkeit bewiesen, sie gibt nicht nur mir sondern auch unseren Mitgliedern Mut.
Gemeinsam können wir nicht nur begeistern, sondern für unseren Kreis Recklinghausen und unsere Region viele gemeinsame Projekte umsetzen und hoffentlich nun im zweiten Anlauf den Wahlkreis 72 für die SPD und Hannelore Kraft zurückholen.

Hans-Peter Müller, MdL

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